Chips aus der Tüte? Voll von gestern!

Selbstgemachte Gemüsechips liegen im Trend! Ob aus Roter Beete, Süßkartoffeln, Möhren, Pastinaken, Zucchini oder der klassischen Kartoffel – alles ist erlaubt. Aber warum nicht einfach die Dinger aus der Tüte kaufen?

Tante LeMi kennt mindestens 5 gute Gründe! Gemüsechips aus eigener Herstellung

  1. kommen ganz ohne alubeschichtete Kunststofftüte aus
  2. sind kinderleicht und fix zuzubereiten
  3. sind kostengünstiger als ihre Brüder aus der Tüte
  4. enthalten keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe
  5. können aus unterschiedlichen Gemüsesorten oder fettreduziert zubereitet werden – aber wer will das schon.


Für ein ordentliches Blech braucht es:

Zum Beispiel 1 Rote Beete oder 4 Möhren oder 1 Süßkartoffel – am besten eine Gemüsesorte pro Blech, da das Gemüse unterschiedlich lang in die Röhre muss.

 

Olivenöl * (nach Belieben)
1 Tl Salz *
1-2 Tl Gewürze *

Gemüse mit einem Gemüsehobel zu dünnen Scheiben verarbeiten. Damit die Chips lecker knusprig werden: Die Gemüsescheiben salzen und etwas stehen lassen. So verliert das Gemüse Wasser. Gemüsescheiben abtupfen, auf einem Backblech verteilen, sodass  sich die Chips nicht überlappen. Mit einer Öl-Gewürz-Mischung z.B. Thymian, Rosmarin, Basilikum, Curry, Chilli, Muskat, Pfeffer oder Sesam bestreichen. Dann bei 180 – 200 Grad, Rote Beete bei etwa 140 Grad (braucht dafür länger), in den vorgeheizten Ofen schieben. Zwischendurch die Backofentür öffnen, sodass die Feuchtigkeit entweichen kann und die Chips wenden.

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Wenn alles schön knusprig ist – wegfuttern! 

 

*im LeMi-Sortiment

 

 

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