Kreuzkümmel

den Anfang macht heute der wunderbare Kreuzkümmel. Kreuzkümmel wird auch Kumin genannt. Er sieht dem Kümmel ähnlich und trägt dessen Namen, ansonsten haben diese beiden aber wenig miteinander zu tun. Auch geschmacklich sind sie sich kaum ähnlich.

Seine Wurzeln hat der Kreuzkümmel in Syrien und Ägypten. Schon vor 4.000 Jahren wurde er dort in der Küche genutzt. Heute findet man ihn vor allem in der nordafrikanischen und orientalischen Küche, aber auch in indischen Gerichten wird er verwendet – die typisch indische Gewürzmischung „Garam Masala“ enthält neben Zimt und Koriander auch Kreuzkümmel. Die Südamerikaner schmecken ihr „Chilli con Carne“ meist mit reichlich Kreuzkümmel ab.

Wir lieben Kreuzkümmel vor allem in Falafeln und im Hummus 🙂

Wer etwas über die Heilwirkung von Gewürzen und Kräutern erfahren will, kann sich zum Beispiel dem Ayurvedischen Wissen zuwenden. Kreuzkümmel gilt dort als verdauungsfördernd und appetitanregend, krampflösend und soll den Magen stärken. Außerdem fördert er die Eiweiß- und Fettverdauung. Im Ayurveda wird von einer ausgleichenden Wirkung auf das „Vata-Dosha“ gesprochen.

So haben Gewürze neben ihren aroma- und geschmackgebenden Eigenschaften meist auch solche, die dem Körper helfen, die Speisen verträglicher zu machen und in Balance zu bleiben.

Ganz schön spannend, oder?

In der Tante LeMi haben wir Kreuzkümmel gemahlen für euch vorrätig.

Grüße an alle Gewürzfanatiker und solche, die es werden wollen 😉

elena

 

Advertisements